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Energie/Umweltschutz



Umweltschutz nehmen wir sehr ernst
 
Im Berghaus wird zum Kochen und Heizen Flüssiggas (Propan), schwefelarmes Heizöl (Öko-Öl) und Holz zur Verfügung gestellt. Für das Licht wird der Strom solar erzeugt.
Alle diese Energieträger werden nach effektivem Verbrauch abgerechnet, Flüssiggas nach Gewicht, Heizöl in Litern, Holz nach Kisten (70l) und Solarstrom in Ampèrestunden (Ah).
 
Bezüglich des Holzes haben wir mehrfach festgestellt, dass Mieter eigenes Holz mitgebracht haben. Abgesehen davon, dass es mehr als fraglich ist, anstelle des eigentlich hier lokal wachsenden Brennstoffes ein Holz zu verbrennen, das über Hunderte von km herangekarrt worden ist, kann es auch sogar noch illegal werden, wenn in häuslichen Feuerungen nicht naturbelassenes Holz verbrannt wird, das eigentlich Abfall (Müll) ist. Wir haben nämlich beim Ausräumen des Aschensilos sehr viele grosse Nägel gefunden (einen Kübel voll), was nichts Gutes erahnen lässt.
 
Mieter, die unsere Bedenken des Herankarrens nicht teilen und eigenes Holz von fern mitbringen wollen, müssen dazu telefonisch unsere Erlaubnis einholen, wobei dann gleich auch die genaue Beschaffenheit des Holzes erfragt wird.
Wir bitten unsere Mieter, uns zu verschonen vor möglichen Problemen mit unseren Behörden, wenn der Kaminfeger aufgrund der Beschaffenheit des Russes feststellen sollte, dass unzulässiges Brennmaterial verfeuert wurde.
 
Zum Anfeuern werden am besten Zündwürfel oder Spiritus verwendet. Feines Anfeuerholz ist vorhanden. Karton, Milchpacks und anderer Müll darf nicht verbrannt werden, wegen unnötiger Rauch-, Russ- und Schadstoffentwicklung (Kaminverschmutzung und Feinstaub, etc. in der Luft), Papier nur wenn es nicht anders geht (Zündwürfel oder Spiritus vergessen).
 
Gefeuert wird grundsätzlich nach der neuen raucharmen Feuerungsmethode, die wenig Feinstaub erzeugt. Die Anleitung dazu hängt an der Wand im Berghaus. - Dabei wird darauf geachtet, dass beim Anfeuern das grobe Holz unten und das feine Holz oben ist mit der Zündhilfe. Das Feuer brennt so von oben nach unten (wie eine Kerze) und erzeugt damit nur wenig Rauch - im Gegensatz zur alten Methode, wo das feine Holz unten war und das grobe Holz oben und dabei lange entsetzlich rauchte.
Beim Nachlegen werden die neuen Hölzer nach Möglichkeit (hängt vom Ofen ab) nicht direkt ins Feuer aufgelegt, sondern werden zuerst auf der Seite mit der Hitzestrahlung aufgewärmt und langsam angebrannt. So werden die Dämpfe des kalten, neuen Holzes in der Flamme verbrannt, anstatt als Rauch in die Umwelt zu entweichen. Die so angewärmten Hölzer werden erst in diesem Zustand jetzt mit einer Zange aufgelegt, womit sie dann sofort lichterloh brennen und dies praktisch ohne Rauch.


Wir bitten die Raucher, alle Raucherabfälle (auch Zigarettenstummel) im Müll zu entsorgen!